Kreistagsfraktion setzt auf Kontinuität und einen geordneten Generationenwechsel
Die Fraktion Grüne/UWG im Osterholzer Kreistag hat sich auf gemeinsame Führung
mit klarer Perspektive für die kommende Wahlperiode verständigt.
Sie setzt in der Wahlperiode 2026-2031 intern auf eine Doppelspitze, die für Außenstehende dadurch deutlich wird, dass die langjährige Fraktionsvorsitzende Dörte Gedat die Fraktion in den ersten zweieinhalb Jahren der Wahlperiode führen und in der zweiten Hälfte der Wahlperiode von Marten König abgelöst werden wird. Mit dieser zeitlich abgestimmten Doppelspitze, in der „offiziell“ jeweils der eine Stellvertreter der/des anderen und umgekehrt sein wird, verbindet die Fraktion die Fortführung bewährter Arbeit mit einer frühzeitig geplanten Übergabe der Verantwortung an die nächste Generation.
Gedat und König werden eng zusammenarbeiten und die politische Arbeit der Fraktion gemeinsam gestalten. „Wir wollen Bewährtes fortführen und zugleich die Weichen für die Zukunft stellen. Ein geordneter Generationenwechsel gelingt am besten, wenn Erfahrung und neue Impulse zusammenkommen und Verantwortung frühzeitig gemeinsam getragen wird“, erklärt Dörte Gedat. „Die zweieinhalb Jahre am Anfang der Wahlperiode verstehe ich als eine Zeit, in der ich Marten König gezielt auf die Aufgaben des Fraktionsvorsitzenden vorbereiten kann.“
Marten König begrüßt ebenfalls die geordnete Übergabe: „Ich freue mich, mit Dörte Gedat die Arbeit unserer Fraktion weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen. Die vereinbarte Lösung gibt uns die Möglichkeit, auf ihre langjährige Erfahrung aufzubauen und zugleich neue Akzente für die kommende Wahlperiode zu setzen.“
Die übrigen Fraktionsmitglieder sind sich einig, dass die Verständigung zur fraktionellen Geschlossenheit beiträgt und dazu führt, dass die Fraktion mit großer Zuversicht in die politische Arbeit der kommenden Wahlperiode starten kann. Die gemeinsame Führung sorge für Kontinuität in der politischen Arbeit und ermögliche gleichzeitig einen planvollen Übergang der Verantwortung, ist sich auch die weitere stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Erika Simon, sicher.
„Unser Ziel ist es, die kommenden Jahre gemeinsam erfolgreich zu gestalten. Die vereinbarte Aufteilung schafft dafür eine gute Grundlage.“
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